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Tag 2, Embryoqualität

Da wir alle Embryos im Embryoskop züchten, können wir nicht nur sehen, wie die Embryos jetzt aussehen, sonder auch wie die Zellteilung im Laufe der Nacht verlaufen ist. Dies hilft uns die Embryos zu identifizieren, welche die größten Chancen haben, sich in eine Schwangerschaft zu entwickeln.

Eizellenteilung
Am dritten Tag, zwei Tage nach der Follikelpunktion, untersucht man die Embryos nochmals um festzustellen, ob sie sich weiter geteilt haben. Erst jetzt kann man die Qualität des einzelnen Embryos, und damit auch die Wahrscheinlichkeit dafür, daß eine Schwangerschaft eintreten wird, beurteilen.

Der optimale Embryo hat sich jetzt in vier Zellen geteilt, die alle gleich groß sind, und man kann einen Zellkern in jeder Zelle sehen. Darüber hinaus untersucht man die Anzahl von kleinen Fragmenten, d.h. kleine Abschnürungen vom Zellmaterial. Sind viele Fragmente vorhanden, ist der Embryo nicht zum Einfrieren geeignet. Die Zellteilungen sollen möglichst synchron verlaufen, und jede Zelle darf sich nur einmal teilen.

Video: Embryoskop timelapse

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